Internationalisation

Internationalisation

"Wir engagieren uns intensiv in Südamerika, um unsere Forschung international sichtbarer zu machen - damit wir unsere Kooperationen ausbauen und internationalen Nachwuchs für uns interessieren können. Lebendige, exzellente Forschung mit internationalem Esprit ist unser Ziel." Tim Sparwasser

Mit der Sommerschule LISA, dem geplanten binationalen Masterstudiengang AMIBA zwischen Deutschland und Argentinien sowie diversen Austauschprogrammen, ist das Institut für Infektionsimmunologie Vorreiter bei der Internationalisierung der infektionsimmunologischen Forschung im südamerikanischen Raum. Durch dieses Engagement ist in den letzten Jahren ein reger Austausch von Wissenschaftlern im Rahmen von Stipendien entstanden. Beteiligt sind vor allem der Deutsche Akademische Austauschdienst (DAAD), die brasilianische Partnerorganisation CAPES, die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) und Consejo Nacional de Investigaciones Científicas y Técnicas (CONICET), das argentinische Pendant der DFG.

Weshalb ist uns Internationalisierung wichtig?

Seine Forschung international ausrichten heißt: über den eigenen Tellerrand blicken und neue Impulse für die eigene Arbeit zulassen. In anderen Ländern wird mit anderen Methoden an ähnlichen Themen geforscht. Dieses nationale Wissen durch Forschungsaufenthalte im Ausland international zu vernetzen, ist ein essentieller Bestandteil von Fortbildung und Qualifizierung.

Durch den Austausch von Wissenschaftlern wird unsere Forschung sichtbarer, und durch den persönlichen Kontakt entstehen neue, vertrauensvolle Kooperationen mit internationalen Partnern. Diese befruchten einerseits die Wissenschaft und sichern die internationale Wettbewerbsfähigkeit unserer Einrichtung. Andererseits bieten sie für den wissenschaftlichen Nachwuchs ein attraktives Umfeld in dem sich weltoffene Forscherpersönlichkeiten entwickeln können.